Wie gut kennen Sie wirkliches Coaching?

Coaching ist kein Consulting. Coaching hat den Kunden im Blick, das Finden dessen Lösungen in seiner Gesamtheit. Es beruht auf Augenhöhe, durch den Coachee entwickelten Plänen und nachhaltigen Veränderungen.

Sebastian Schneider

Geschäftsführer

Coaching Mindset

1.

Der Kunde trägt die Lösung in sich. Menschen in Organisationen sind nicht dumm, sie kommen nicht zur Arbeit, um etwas schlechtes zu tun. Sie sind Teil eines Systems, kennen sich darin aus und wissen ebenso Lösungen, um Veränderungen einzuleiten. Diese Lösungen müssen gefunden werden. Um diesen Suchprozess geht es in meinem Coaching.

2.

Suche nach Lösungen. Es gibt die Prozessverantwortung und die Ergebnisverantwortung. Die Prozessverantwortung liegt beim Coach, er hilft dem Coachee seine Wege zu finden, bietet Hilfestellungen und Rahmen ohne das Wie vorzugeben.

3.

Befassung mit der gesamten Person. Eine klare Trennung der Person von der Sache ist selten möglich. Ebenso sind berufliche und private Themen oft in einem System verstrickt. Deshalb ist der Coachee in seiner Gesamtheit wichtig. 

4.

Der Coachee bestimmt den Plan. Es geht um die Lösungen des Kunden. Also bestimmt auch der Plan, er sucht sich aus, wie die Veränderung betrachtet und umgesetzt werden kann. Der Coach unterstützt mit einem Rahmen. Der Suchprozess dazu kann vom Coach sehr gut unterstützt werden, wenn es sich um einen freiwilligen Prozess handelt.

5.

Augenhöhe zwischen Coach und Coachee. Wichtig beim Coaching ist die Augenhöhe. Ehrlichkeit, Feedback und klare Worte stehen im Einklang mit Coaching, erfolgen aber immer auf einer partnerschaftlichen Basis. Der Coach ist nicht "besser", sondern arbeitet immer partnerschaftlich.

6.

Nachhaltige Veränderungen und Maßnahmen. Im Gegensatz zum Consulting benötigt Coaching in der Regel mehr Zeit. Und es ist mühsamer. Es hilft aber Verhaltensweisen nachhaltig zu verändern. Wichtig sind deshalb die Ziele, die Sie verfolgen.

Sebastian Schneider

Sebastian Schneider ist dem Framework Scrum - es war Liebe auf den ersten Sprint - bereits seit 2005 verfallen. Seitdem begleitet er Unternehmen (meist größere) bei der Transition in eine neue Arbeits- und Produktwelt.

Dafür findet er den richtigen Grad zwischen zielgerichteten systemischen Impulsen und dem nachhaltigen Coaching in der Organisation, um diese bei der Entwicklung und Optimierung des eigenen Kundenmehrwerts zu unterstützen und entwickelt mit ihnen Produkte, die ihre Kunden lieben.

Im richtigen Maß gehören dazu die effektive und effiziente Facilitation dazu, sowie agile Spiele und Simulationen, die sein Themenfeld auf einfache Art begreiflichen machen.

Auf Konferenzen, sei es im Fachbeirat oder als Akteur, gibt er gerne Erkenntnisse weiter und freut sich über Kontakte von Angesicht zu Angesicht.